
Hier ist eine Auswahl an Bildern... wir haben leider noch keinen Fotoprofi, der uns mit 'ner Digicam auf Schritt und Tritt begleitet. Die hier veröffentlichten Pics sind von Marion, Daniel, Lars, Andrea, Volker, Klaus, Rebecca, Klaudia, Michael, Nina, Olaf, Reinhard, Alfred, Diana, Christian, Tanja, Pui, Martin und anderen. Der Freak Alex- Schädel (links oben) wird übrigens auch als Erkennungszeichen der Frankfurter Jesus Freak- Gemeinde verwendet und wurde von Kyrrie gestaltet. Vielen Dank!
Zuletzt hat die Freak Alex Band während der Buchmesse 2008 gespielt - im Frankfurter Hauptbahn- hof. Die Bühne wurde von der Evangeli- schen Allianz gestellt.
Es hat gut getan, mal wieder mit der eigenen Band öffentlich richtig abzurocken - und dabei das eigene Programm mit den eigenen Songs zu spielen. Trotzdem hatten wir natürlich auch Covers von U2, Delirious, Jesusburger, Bob Dylan und Neil Young mit drin.
Nach fast zwei Jahren hat Michael mal wieder unser Drumkit übernommen. Und Bassist Henning ist nur ein paar Tage vorher Papa einer super süßen
Tochter geworden. Herzlichen Glückwunsch.
Das war ein gelungener Tag - und der letzte Auftritt mit der blauen Strat in diesem Zustand. Seitdem habe ich die Tonabnehmer- bestückung geändert und das Instrument etwas professioneller gegen Brummen und Rauschen abgeschirmt. Unser einziges Problem an dem Tag war die Bahnpolizei, die uns eine Lautstärke- Reduzierung und häufigere Spielpausen verordnet hat.
Kirchheim 2010 - "Wo Gott sich zuhause fühlt". Eine Konferenz mit Gastprediger Tommy Tenney und unserem ID- Net- Musikteam.
Hier unterstütze ich die Jugendband der FCG Hanau. Joanna am Gesang, Dominic an der Leadgitarre, Leander an Bass und Mikro, Dario an den Keys, Daniel an den Drums.
Hier ein paar Bilder von der Kirchheim- Konferenz 2009. Leider ist Keyboarder Jörg auf den Fotos nicht zu erkennen.
Mit knapp 500 Teilnehmern war die Konferenz ziemlich gut besucht - und die Stimmung war auch großartig, wie man sieht.
Eine Tanzgruppe aus Eutin hat auch ein paar coole Sachen vorgeführt. Hier eine Impression von einer Tänzerin mit mir im Hintergrund.
Und nochmal ich - allein im grünen Hintergrund der Bühne. Als Hauptgitarre hatte ich meine stark modifizierte
Gibson BFG dabei. Den Stegpickup habe ich gegen einen P-Rails
ausgetauscht, und die komplette Elektrik habe ich neu verdrahtet.
Klingt einfach traumhaft. Als Preamp hatte ich mein Zoom G7.1ut dabei, welches ich wie üblich über eine kleine Röhrenendstufe und eine 1x12- Vintage 30- Box verstärkt habe. Mit "All the Riches of Heaven" und "Wings of the Morning" waren auch zwei meiner Songs im Programm.
Die Konferenz dauerte drei Tage, und in der Zeit haben wir
viermal anderthalb Stunden gespielt. Hauptredner Richard Hays hat uns
ermahnt, unbedingt ordentlich fett abzurocken. Neben mir steht Eric, der die musikalische Leitung hatte.
Andrea, Henning und ich tragen ein paar Songs zur Abschieds- feier meiner Chefin bei. Die Kiste, die Henning da beklopft, ist übrigens ein Cajon.
Vor einem sitzenden Publikum habe ich auch noch nicht oft gespielt. In der Mitte sitzt die Dame, die für ihr Lebenswerk geehrt wurde.
An dem Tag haben wir hauptsächlich bekannte Stücke gespielt. Beatles, Tom Petty, etc. Nur ein eigenes Stück war im Programm. Location war die Ludwig Erhard- Schule in Frankfurt- Unterliederbach.
Mit der ID-Net- Band während der Pfingstkon-ferenz 2009. Tobi klopft, Leander groovt, Bruno klimpert, und ich klampfe, während Birgit, Anette und Claudia singen.
Bei einem Open Air- Gottesdienst im Hanauer Schlossgarten, Juni 2009. Leander am Bass, Birgit und Jutta an den Mikros. Außerhalb des Bildausschnitts befinden sich Keyboarder Bruno, Drummer Peter und an weiteren Gesangsmikros Claudia, Elke und ein anderer Alex, der einen halben Meter größer ist als ich. Gepredigt hat später Ex- Hooligan Stefan Driess, außerdem gab's noch eine Tanzgruppe aus Eutin. Beeindruckend.
Nebenan war Lamboyfest und Mittel- altermarkt, daher die lustigen Kostümierten. Ingesamt kamen etwa 100 Besucher zusammen. Wir werden das in Zukunft noch öfter machen.
Kurze Spielpause - nach meinem Gesichtsausdruck zu urteilen, hätte ich lieber noch weiter gerockt. Nun, man soll aufhören, wenn's am Schönsten ist, und nächsten Sonntag kommt ja wieder ein fetziger Godi. Die Gitarre ist übrigens meine aus ausgesuchten Teilen selbst zusammengesetzte "Texas Blonde" Squier Deluxe Stratocaster mit Fender Custom Shop Pickups. Spielt sich traumhaft.
Weihnachten 2008 in der PGI Frankfurt. Man beachte meinen zweijährigen Sohn an den Congas. Neben Andrea singt Rochelle aus Kalifornien, hinter mir spielt Thomas die Drums.
Und so sah es dann im Gemeinde- raum aus, als Jung und Alt mitsangen und tanzten - naja, und einige blieben halt auch sitzen. Insgesamt waren etwa 60 Leute da.
Unsere "Led Home"- Release- Party am 7.12.06 im Speak Easy, unserer Lieblings- Metalkneipe in Frankfurt- Sachsen-hausen.
FAB im Spiegel... die Gitarre, die ich hier malträtiert habe, war übrigens meine Squier Deluxe Double Fat Tele, made in Korea by Cort. Das direkte Nachfolgemodell wird mit "Fender"- Label ausgeliefert und kostet fast das Doppelte. Krass, oder?
Als Gast- musikerinnen haben Magda und Miriam das Keyboard betätigt und das Drumkit verdroschen.
Und ich habe an Mikro und Gitarre alles gegeben... wie immer. Von den neuen FAB- Shirts "Led Home to Jesus" sind übrigens noch ein paar da. Blau in Größe L, sandfarben in XL. Könnt ihr, wenn ihr wollt, per Email bei mir bestellen. Kostet bloß 12,- Euro, solange der Vorrat eben noch reicht.
Wegen des Platzproblems hatten wir von Musik- Schmidt ein Cocktailkit- Minischlagzeug geliehen - danke an Gerd. Das Keyboard hatten wir an den Aux- Kanal meines Behringer Vintager- Gitarrenamps angestöpselt, und für das Mikro hatten wir eine kleine Aktivbox aus unserer Gemeinde dabei... also alles mit minimalem Aufwand. Normalerweise gibt's im Speak Easy nämlich keine Live- Musik.
Später habe ich dann noch bis in die Nacht christliche Rock- und Metal- CDs aufgelegt.
Freitag Vormittag, 4.8.06: Die Freak Alex Band spielt wieder mal live auf dem Freakstock.
Von 10:45 bis 11:45 Uhr gab's auf allen Bühnen gleichzeitig Lobpreis; das nannte sich Modul- Praise. Wir waren an diesem Tag fürs Marquee- Zelt zuständig; etwa 100 Freaks hatten sich eingefunden, um mit uns für Jesus abzurocken.
Für Michael war das Freakstock 06 die Abschieds-veranstaltung mit uns. Leider schafft er das regelmäßige Proben zeitlich nicht mehr, seit er einen neuen Job hat. Sehr schade, aber auf jeden Fall danke für die schöne Zeit.
Henning kuckt leicht irritiert, weil die Hauptbühne hörbar bis zu uns ins Marquee rüberschallt. Da muss man auf'm Festival wohl durch. Am folgenden Tag durften wir dann im Kunstzelt spilelen - davon gibt's aber leider keine Fotos.
Auf dem alljährlichen Freakstock gehörten wir jahrelang zum Inventar. Beim Reboot 2007 ergab sich aber leider keine Auftrittsmög- lichkeit für uns - eigentlich schade.
Ich liebe die Philippinen. Über den Jahreswechsel 2007/08 war ich zuletzt da. Hier bei einer Veranstaltung in Sariaya, bei der ein Vertreter des Provinzgouverneurs Hauptredner war - das ist immerhin sowas wie der Staatssekretär eines Minister- präsidenten.
Andrea und ich durften einen neuen FAB- Song vorstellen, der unsere Hoffnungen und Visionen für die Philippinen prophetisch ausprokla-miert: Philippines - Star of Asia.
Bei Andreas Familie hatten wir gemütlich Weihnachten verbracht. Bei der Hochzeitsfeier unseres Freundes Normel haben wir es uns nicht nehmen lassen, ein Ständchen zu bringen. Von diesem Zeitpunkt an hat man mich nicht mehr ohne Gitarre gesehen.
Hier stellen wir unseren Song in einer kleinen Gemeinde vor - es ist dabei immer wieder spannend, was man dort für Equipment vorfindet. Besonders neue Gitarren-saiten sind echte Luxus- Artikel da.
Das ist Normel - hier am etwas baufälligen Gemeinde- Schlagzeug, mit dem er uns kräftig musikalisch unterstützt - das war nur ein paar Tage nach seiner Hochzeit. Wir haben die kurze Zeit zusammen voll ausgekauft. Mit seiner Frau Sheila haben wir uns auch spontan super verstanden - sie ist eine echte Powerfrau, die ein großes Herz hat, welches besonders für die philippinische Jugend schlägt. Übrigens kann Normel außer Drums, Keyboard und Gitarre auch noch Trompete spielen.
Sheila und Normel hatten uns ein Radio- interview beim Lokalsender "The Edge Radio" mit Pastor- DJ Raymond in Lucena vermittelt - und es war total super da.
Wir haben geplaudert, unsere CD vorgestellt und durften ein paar neue Songs live "on the Air" präsentieren. Hier hören Raymonds Sohn und Normels Frau Sheila zu, während ich singe.
Raymond hatte mir für die Dauer der Sendung seine "Danelectro"- Klampfe geliehen; das ist schon ein ziemlich cooles Gerät. Nebenbei plant er den Aufbau eines Recordingstudios für christlich orientierte Rock-, Pop- und Metal- CDs... am liebsten wäre ich gleich dageblieben und hätte mitgeholfen. Er und sein Sohn sind zwei echte Freaks für Jesus. Ja, so liebe ich das.
In Tarlac, etwa eine Tagesreise von Lucena / Sariaya, haben wir zwei weitere mit der PGI verbundene Gemeinden besucht. Hier knobeln wir ein passendes Keyboard- Begleit- Programm für einen Song raus.
Dafür gab's in dieser Gemeinde leider keinen Mikroständer... den musste Andrea mir dann freundlicherweise ersetzen, sonst kann ich nicht gleichzeitig klampfen und singen. Witzig - man kommt doch immer wieder in neue Situationen.
Zurück in Lucena - diesmal live im Tom Tom- Club. An diesem Abend spielte die Colossians 3:17- Band, und ich war sowas ähnliches wie ihr Stargast bei zwei Songs.
Bevor wir zurückgereist sind, wollte Normel noch meine zwei neuesten Songs lernen. Die kleine chinesische Gitarre hatte ich für etwa 25 Euro lokal gekauft und zum Abschied verschenkt.
Bei der Kirchheim- Konferenz 2007... so machen mir Gottesdienste Spaß. Vor allem dann, wenn 400 Teilnehmer begeistert mitfeiern. Wir veranstalten doch keine Trauerfeiern zur Beerdigung Gottes...
Ein nach- mittäglicher Open Air- Gottesdienst der FCG Hanau, bei dem ich Gitarre spiele. Aus der FCG Hanau kommen einige der ID- Net- Musiker.
Die beiden Bilder sind vom Mai 2008. Anfangs waren's etwa 50 Besucher, später wurden's dann knapp 100.
2007 habe ich eine einjährige Bibelschul- klasse mitbetreut und auf einen Trip nach nach Biella in
Norditalien geführt. Hier läuft gerade ein Abendgodi.
Blick in die Kinderecke - ja, Kinder lieben Worship. Das blonde Mädchen rechts ist meine mitgereiste Älteste. Unser Stammbassist Henning und seine Frau Rebecca haben sich in der Woche zu Hause um unsere zwei Kleineren gekümmert.
Kleine, aber intensive Worship- Session mit Yosef, Magda und Steffi. Am Ende der Woche konnten wir mehrere körperliche und seelische Heilungen und Hinwendungen zu Jesus als Erfahrungen mit nach Hause nehmen, außerdem viel Ermutigung und Gemeinschaft.
Pfingsten 2007 in der FCG Hanau - eine viertägige Konferenz mit jeder Menge Worship- Musik. Pastor Bruno Zimmerli (am Keyboard) hat mich zwei Wochen vorher gefragt, ob ich Lust hätte, die E- Gitarre zu übernehmen. Na, und ob!
Die Band war aus mehreren Gemeinden zusammengesetzt, und täglich wechselte Leitung und Besetzung, besonders was Gesang und Akustikgitarren anging. Hier leiten Benni aus Glückstadt und Eric aus Osnabrück.
Was für eine tolle Stimmung! Wer solche Gottes- dienste besucht, muss nicht mehr ins Fitness- Center oder ins Fussball- Stadion.
Ist das nicht witzig? Leander aus Hanau spielt den gleichen Bass, den ich auch mal hatte. Super Typ übrigens. In der schalldichten Kabine hinter Leander sitzt Drummer Tobi, der Bruder von unserer Miriam. Musikalisch begabte Famile...
Die Hanauer SDÜ- Band spielt eine Worship- Session, und ich jamme mit - ebenso Flötist Steven Boler aus Schottland.
Weil ich nicht auf eine Session vorbereitet war und nicht zufällig eine E- Gitarre mit im Auto hatte, hat mir der Sohn von Bruno und Sängerin Claudia Zimmerli seine Axt und seinen Amp geliehen. Vielen, vielen Dank. Wie man erkennt, war es sehr intensiv und oberfett.
Ein älteres Bild von einem Gottesdienst in der PGI Frankfurt, einer internationalen Gemeinde mit Mitgliedern aus gut einem Dutzend Ländern. Außerdem gibt es verbundene Gemeinden in Mexiko, Indien, Thailand, Italien, den Philippinen und sonstwo. In den PGI- Godis durfte ich so ziemlich jedes Instrument spielen, das ich in die Finger bekommen konnte: Gitarren, Bass, Gesang, Schlagzeug, Percussion, Mundharmonika und sogar ein bisschen Keyboard, Klavier und Elektroorgel.
Ende 2006 feierten wir Jünger-schafts- schulab- schluss in zünftigen Klamotten. Ich war einziger männlicher Absolvent zwischen einem Dutzend Frauen.
Erneute Überblendung auf die Philippinen: Eine kleine freie Gemeinde in Bayawan auf der Insel Negros. Der Gemeinderaum ist nach drei Himmelsrichtungen offen und besteht bloß aus einer Stirnwand, einem Dach und ein paar Stützbalken. Hinter der Kirche gibt's ein Gemeinschaftsklo ohne Wasserspülung.
Oktober 2006: Freak Alex bei seinem allerersten öffentlichen Auftritt in Asien. Zehn Minuten bevor's losging, habe ich den Musikern schnell die Songs erklärt...
Ein paar eigene Songs, ein paar bekanntere... so geht's eigentlich immer. Der bekannte Worshipsong "I'm trading my Sorrows" wurde von der Gemeinde am besten angenommen. Die Talman- Gitarre wurde von Pastor Edwin gestellt, der sie irgendwann mal von irgendwem geschenkt bekommen hatte.
FAB live am 14.6.06 auf der Kickoff- Bühne der Evangeli- schen Allianz Frankfurt, direkt am Hauptbahn- hof unserer Heimat- Stadt.
Moderator Lars Kissner vom CZF kündigt uns an, während wir im Hintergrund gerade noch die letzen Handgriffe machen.
Jetzt aber los: FAB rockt den Bahnhofs- vorplatz... die leicht modifizierte mexikanische Fender "Robert Cray" Hardtail Stratocaster war übrigens zwei Jahre lang meine meist gebrauchte Axt - die Pickups daraus spiele ich in einer meiner aktuellen Strats immer noch.
Insgesamt haben wir im Rahmenprogramm der WM etwa ein Dutzend Mal gespielt. Hier ein paar Bilder vom 22.06.06 - eine Woche später, live mit Kilt und Nashville Ash Telecaster. Der Typ, der an dem Tag als Moderator da war, hat sich erkundigt, ob wir tatsächlich aus Frankfurt sind oder ob wir aus Schottland kommen. Grins.
Die Aktionen während der Fußball- WM waren die bislang größten gemeinsamen Projekte der Frankfurter Freikirchen. Schön, dass wir dabei sein konnten.
Headbangen für den Herrn... fast wie in den Achtzigern, als ich noch eine zünftige Matte auf dem Kopf hatte. Lang, lang ist es her.
Unseren Fans gefällts anscheinend... hier eine Delegation aus Ostasien.
Gleicher Ort, diesmal am 29.06. Im Hintergrund sieht man schön die Silhouette des Frankfurter Hauptbahn- hofs.
Moderator Klaus Heid macht ein kurzes Interview mit mir; Henning und Michael finden's anscheinend lustig.
Weiter geht's. Falls ihr dicke Marshall- Verstärker vermisst: Wir hatten unsere Preamps direkt per DI- Box in die PA gestöpselt.
Anderthalb Tage vor diesem Auftritt war ich von einer schweren Infektion so fies erwischt worden, dass ich kaum noch atmen oder laufen konnte - geschweige denn singen. Aber wir haben mit ein paar Leuten um Heilung gebetet, und es hat gewirkt. Ohne Medikamente, ohne Nebenwirkungen. Manchmal ist es so einfach.
Unser WM- Abschluss fand im Latin Palace Chango statt, einer Disco im Bahnhofs- viertel von Frankfurt. Danke an "Löwe von Juda"- Alice für die Einladung.
Da an dem Tag kein Drumkit verfügbar war, haben wir mit Akustikgitarre und Cembe auf Unplugged umgestellt. Monitore gab's auch nicht. Vielleicht sieht Michael deshalb nicht uneingeschränkt glücklich aus.
Zwischen den Songs habe ich ein bisschen was aus meinem Leben erzählt. Wie ich zur Musik, zu Jesus, zu meiner Familie, zum Studio und zu den Songs gekommen bin. Nur anderthalb Stunden nach unserem Auftritt haben wir dann mit Freunden das WM- Finale mit Zidanes Kopfstoß- Ausraster angeschaut. Irre.
Viernheim, 2.7.2006, gegen 18:00 Uhr. Das im Bild eingeblen- dete Datum ist total falsch, falscher geht's nicht.
Auf dem "Beats for God"- Gemeinde-jugend- festival haben wir für die coolen Hip- Hopper von 4J und Danny Fresh eröffnet. Da waren wir mit unserem frommen Rock die Exoten.
Der verdoppelte Bassist... auf der Leinwand läuft die Liveaufnahme, die gerade mit einer Videokamera schräg vor der Bühne gemacht wird. Hinter Henning steht schon Danny Freshs Turntable. Obwohl die Veranstaltung nicht ausverkauft war, hat es uns viel Spaß gemacht, in Viernheim zu spielen.
29. April 2006: FAB spielen für lau auf dem Friedrich- Stoltze- Platz in Frankfurt.
Jetzt wird aber gerockt! Danke übrigens ans CZF für den Stromgenerator. Leider kam nach einer halben Stunde die Polizei, und wir mussten uns etwas leiser drehen.
Henning ist für die tiefen Töne verantwortlich. Ursprünglich ist er als Gitarrist bei uns eingestiegen, aber dann hatten wir plötzlich keinen Basser mehr... und er ist eingesprungen.
Mein alter Freund Michael war bis vor zwei Jahren unser fester Drummer. Der Kopfhörer spielt ihm ein Metronom ins Ohr, damit wir nicht aus dem Tempo kommen.
Skeptischer Blick: Wird das Wetter jetzt besser oder schlechter? Am Ende war der Stoltzeplatz der einzige Ort im Rhein- Main- Gebiet, an dem es nicht in Strömen geschüttet hat. Danke dafür an Jesus; er ist halt auch ein Wettergott.
FAB live auf der Karfreitags- Worshipnacht in der PGI Frankfurt - unser erster öffentlicher Auftritt mit Henning - hat uns Spaß gemacht und den etwa dreißig Zuhörern gefallen.
Alex ist wieder mal in eine andere Welt abge- flogen, hoffentlich können Henning und Michael seinen spontanen Ideen folgen.
Warum Henning auf einem so ramponierten Stück Holz musiziert, weiß ich nicht. Was die vergilbten Aufkleber auf dem Griffbrett bedeuten sollen, ist mir ebenfalls schleierhaft... aber ich bin froh, einen Typen wie ihn in der Band zu haben. Lustig, kompetent, flexibel, ausgeglichen und pflegeleicht.
Schon wieder FAB beim Freakstock, diesmal anno 2005.
Wir haben samstags beim Morning Praise eine Stunde lang volle Kanne Jesus abgefeiert.
Dezente Eigen- werbung... unsere berühmten Schädel- Shirts sind zwar ohne Aussicht auf eine baldige Neuauflage ausverkauft, aber die Frankfurter Jesus Freaks bieten ein ganz ähnliches Motiv an.
Eby war 2005 das letzte Mal mit FAB beim Freak-stock.
Als wir früh um 9:30 Uhr mit "Open up the Heaven's Gate" vor knapp 100 Leuten loslegten, verzogen sich die schwarzen Wolken. Nach und nach kamen dann bis zu 400 Zuschauer zur Hauptbühne.
Was für eine riesige Bühne... die drei winzigen Punkte, die wie bunte Ameisen mit Gitarren aussehen, sind wir.
Huch, wer ist das denn? Das bin doch nicht ich... Nein, das ist mein hochtalentierter alter Freund Andy, der vor vielen Jahren bei meiner ersten Band Bunsenbrenner Bass gespielt hat, danach auf Gitarre umstieg und Lightmare gründete. Nebenbei hat er bei Creed, Dragon Factory (Kingscrowd), Seventh Avenue, Treasure Seeker und wasweißichwem noch mitgezockt. Beim Tankard- Auftritt auf dem "Bang your Head"- Open Air 2005 hat er vor Tausenden von Metalheads unser Band- Shirt getragen. Danke und God bless you, Andy.
Zurück zum Freakstock 2005: Etwa die Hälfte unseres Sets durften wir mit eigenen Stücken gestalten, für den Rest hatten wir uns bekannte Songs von Yen Given, Jesusburger, Delirious und anderen rausgesucht.
Eby ist auf der Bühne Weltrekordhalter im "Böse- Kucken". In Wirklichkeit ist er aber ganz harmlos, sehr nett und ein exzellenter Bassist. Für die dritte Freak Alex- CD "In the Name of Jesus... we rock!!!" hat er auch zwei Songs verfasst und gesungen.
Michael ist wie immer hoch konzentriert bei der Sache. Drummer zählen angeblich ja immer bloß von eins bis vier...
Ich fühle mich sichtlich wohl in der Gegenwart Gottes.
Nach uns kam "Super Sandwich" mit Kerstin am Gesang, Eby am Bass, Johannes an der Gitarre und Floh an den Drums.
Ebys FAB- Abschiedsgig am 24.9.2005 in Pirmasens. Wir haben beim ersten "Eichels- bacher Mühlenfest" gespielt, wo das "weiße Schaf" Wolfgang eine super Open Air- Bühne mit fetter Beleuchtung für uns hingestellt hatte.
Eby und Michael machen den Groove. Im Hintergrund hängt unser berühmtes Schädel- Tuch.
Wir haben Eby unüberlegt den Kontrollknopf für die Nebel- Maschine überlassen.
Michael hat sich wieder mal einen schwierigen neuen Rhythmus auf Hi-Hat und Snare einfallen lassen.
Worship live... alles für den Herrn. Vielen Dank noch mal an Wolfgang, Maria, Rolf und Alfred für den schönen Tag mit euch.
Schwermetallfuß Austen Englisch hatte uns sein Schlagzeug zur Verfügung gestellt und zwischendurch ein bisschen mit uns gejammt. Pirmasens braucht sich keine Nachwuchssorgen zu machen. Keep rockin'!
"Ich will bei dir sein, bis die Hölle gefriert, bis die Toten erwachen und der Teufel krepiert!" - Mann, ich liebe diese Textzeile wirklich. Ihr könnt es glauben oder nicht, es war der allererste deutschsprachige Song, den ich nach weit über 100 englischen Texten geschrieben habe. Und er begeistert mich immer noch wie am ersten Tag. Das Foto wurde auf der Herborner Worship- Nacht am 2.4.2005 geschossen. Die schwarze Hardtail Strat war übrigens vier Jahre lang mein Haupt- Bühneninstrument.
Am Bass ist ausnahms- weise Johannes zu sehen, der uns an diesem Tag aushalf.
Michael und Alex schweben im Jesus- Sound weg... die Worship- Nacht endete übrigens um 4:00 Uhr morgens.
Gemeinsames Improvisieren mit Johannes auf dem Park Open Air in Sankt Gallen, Mai 2004. Damals war er noch unser Leadgitarrist, und es war ein absolut geiler Tag. Unser einziges Problem war, nicht durch die viel zu dünnen Spanplatten durchzubrechen, die uns als Bühne aufgestellt worden waren. Bis zum Abend hatte die Bühne vier Trittlöcher, aber es wurde Gott sei Dank niemand verletzt.
Wie ging der Song noch gleich? Bin ich überhaupt in der richtigen Tonart...?
Ein wilder Funk- Jam mit Eby, unserem Aushilfs- Drummer Daniel und einer unbe- kannten Schönheit
Ein bisschen unscharf und verwackelt, aber voller Energie und Emotion - eins meiner absoluten Lieblings- Livefotos.
Eby und Kristijan heizen mächtig ein... druff druff druff... get funky!
Wir spielen auch gern auf Partys. Der Strom in diesem Offenbacher Garten kam vom Generator. Damals war Kristijan noch unser Drummer.
Der Jesus Freak- Open Air- Gottesdienst am Mainufer vom 1. Mai 2005. Meine damalige Frau Andrea hat gesungen, Michael getrommelt.
Mit Kilt auf der Jesus Freak- Sommerparty 2004 im Grüneburgpark. Hier stimme ich gerade meine Gitarre, bevor es losgeht. Als Amp habe ich mir einen batteriebetriebenen 2 Watt Marshall- Brüllwürfel an den Gürtel geklemmt. Später haben wir dann gepicknickt, Blumen verschenkt und Kinder geschminkt. Die Sunburst Strat hatte ich mir zum Spaß mal selbst gebaut. Im März 2005 habe ich sie dann gegen eine Epiphone Telecaster eingetauscht, die ich kurz darauf an meinen Schwiegervater weitergab... der macht normalerweise eher elektronisch- experimentelle Musik.
Mit Nina beim Soundcheck für einen Gottesdienst im Bürgerhaus der Saalbau Gutleut, circa 2003. Die APX- Gitarre hatte ich von Ninas Mann Daniel bekommen, einem treuen Freund. Nina und Daniel leiten inzwischen in Aschaffenbung eine kleine Gemeinde.
Auf der Rocknacht der Kulturen, 17. Oktober 2003: Drei Powerchords für ein Halleluja!
Ganz schön viel Nebel hier, seht und hört ihr uns noch?
Freakstock 2003: Johannes und Alex rocken das Marquee- Zelt. Irgendwo zwischen den grünen Lichtern sitzt übrigens Floh, der uns bei diesem Gig am Schlagzeug aushalf.
Alex und Eby in synchroner Formation. Irgendwie fanden wir damals Sonnenbrillen extrem cool. Es war brüllend heiß in jenem Sommer, und die vielen Scheinwerfer haben's nicht einfacher gemacht.
Auf dem "Alarm German Gathering 2004" - hier hat es zur Abwechslung mal in Strömen geregnet. Wir haben uns aber nicht unterkriegen lassen. Hier stehe ich vor einer tropfnassen walisischen Flagge und spiele den Dave Sharp- Klassiker "One Step closer to Home".
Ein Schnappschuss beim vormittäglichen Üben an Neujahr 2004. Wir hatten mit knapp dreißig Leuten ein Selbstverpflegerhaus im Taunus gemietet und dort den Jahreswechsel gefeiert. Ich glaube, nur wer allein mit Gott ernsthaft Lobpreis macht, kann als Christ auf der Bühne glaubwürdig sein. Von nix kommt halt auch nix... aber mit meinen Holzfingern werd' ich wohl nie ein richtiger Virtuose.
FAB live am 17. Februar 2003 im Frankfurter Rockclub "Spritze- haus", bei der Release- Party unserer dritten CD
Lightmare haben für uns eröffnet: Andy rechts, Gerd hinten am Schlagzeug. Gerd hat 2001 die allererste Freak Alex- CD produziert.
Ach ja, übrigens: In the Name of Jesus...
...we roooock!!!
Zum Abschluss: Gutgelaunte FAB- Fans beim gemeinsa- men Head- bangen, wohl bekomm's!
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